David Patrician über 100 Tage Trump

Am Abend des Literarischen Cafes entlässt der US-Präsident den FBI-Chef in einer höchst dubiosen Ermittlungsphase des FBIs über die Russland-Kontakte des US-Präsidenten.

Unser Gast war der US-Journalist David PatricianDer Link verweist auf eine externe Seite, die nicht von der SAS betrieben wird., der fulminant die Besonderheiten der US-Gegenwart auf den Nenner bringt: „die Unberechenbarkeit Trumps“.

„Irgendwann war der Inhalt (Anm.: von Trumps Wahlkampfaussagen) egal und Social Media hat eine unglaubliche Rolle im Wahlkampf gespielt“ so Patrician. Wer den Wahlerfolg Trumps und die aktuelle Zweiteilung der US-Gesellschaft verstehen will, der kam an diesem Abend auf seine Kosten.

Patrician blieb bis zuletzt sehr spannend und beantwortete die kritischen Schülerfragen. Die Adenauer-Stiftung übernahm die Kosten dieses Abends und erinnerte auch dabei an den ersten deutschen Bundeskanzler Konrad Adenauer.

Das neue Atelier der SAS bot den schicken Rahmen für einen höchst spannenden Abend mit 78 Besuchern. Dabei machen uns die Fakten des David Patrician höchst nachdenklich.

  • Text: Dr. Meyer zu Natrup Bilder:Rm