Einzigartige Lichtspiele

Am Freitag Morgen, 9. Oktober, startete ein etwa dreistündiger Flug Richtung Barcelona. In dem Flugzeug saßen unter anderen Frau Siegburg und Herr Kamphues, Antonia, Celina, Claudia, Franka, Franziska, Jenny, Jil, Selina, Sophia, Pauline, Daniel, David, Jakob, Julius, Martin, Nicolai, Pascal und Tobias, alle gespannt, wie die nächsten Tage verlaufen werden.
Bei der Ankunft empfingen uns strahlende Sonne, bergige Landschaft und gute Laune. Auf ging es zur Rambla, dessen Seitengasse zu unserem Hotel führte.
In den nächsten Tagen erwarteten uns die Erkundung der einzigartigen Architektur Barcelonas; wie zum Beispiel die Bauten des Antoni Gaudi, darunter der verspielte Park Güell, die atemberaubende und sich noch im Bau befindende Kathedrale Sagrada Familia, die allein wegen der einzigartigen Lichtspiele, bestehend nur aus Sonnenlicht, einer Besichtigung wert war.
Außerdem erwarteten uns die Wasserspiele und die Besichtigung des Olympiageländes. Einige Kraft sollten uns die Besteigungen des Tibidabo und des Montjuïc kosten.
Stärkung fanden wir mit gutem Essen in kleinen Cafés in der Altstadt und im Hafen, sowie auf dem Obstmarkt und beim Sonnen am Strand. Etwas Kultur erlebten wir im Marine Museum, im Museo Picasso und in der ehemaligen Stierkampfarena, welche zum Einkaufszentrum umgebaut wurde.
Viele Läden fand man auch in dem Viertel Barceloneta oder auch im MareMagnum. Wer es etwas skurriler mochte, erwarb auf dem Flohmarkt allerlei oder ging auf die originellen Angebote des Schwarzmarktes in allen Ecken ein.
Am Sonntag nahmen wir an einem spanischen Gottesdienst in der Kathedrale teil.
Zur krönenden Abschluss bestaunten wir am letzten Abend die „Hauptattraktion“: La Torre Agbar, liebevoll auch  „illuminierte Gurke“ genannt.
Danke für die schöne Studienfahrt!

Franziska/Sophia Text | Jenny /Sophia/kk Fotos